So WEIT, so (fast) gut

So erholsam wie wir uns die Nacht unter freiem Himmel vorgestellt hatten, wurde sie leider nicht: wir lagen nämlich auf dem Esstisch einer Herde Schafe, die keinerlei Berührungsängste hatten und deren Attacken wir eher schlecht als recht abwehren konnten.


So ging es nach wenigen (wenn überhaupt) Stunden Schlaf in die 2. Etappe. Diese begann mit dem Erreichen des Gipfels 


und endete etwa 1000 Meter tiefer in Ponferrada.


Das heißt, die meiste Zeit waren wir mit dem Abstieg beschäftigt, mal langsam und mit der Möglichkeit, die wunderbare  Berglandschaft zu beschauen, mal über Felsen und Geröll und dem Blick stur auf unsere Füße gerichtet.



Zwischendurch konnten wir uns in einem eiskalten Fluss abkühlen. Leider half die Abkühlung nicht viel, denn die letzten 8 km führten über den heißen Asphalt und durch die schwüle, stickige Stadtluft und wir kamen mehr schlecht als recht bei unserem Schlafplätze, einer großen Turnhalle an. 


Nach der abendlichen Messe, halfen uns Cerveza  bzw. Cerveza con Lemon, wieder neuen Mut für den nächsten Tag zu schöpfen. Adios, Theresa.

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